Die von uns unterstützten Projekte

Abgelegen, aber nicht vergessen.

Ob im Urwald des Amazonas oder in den vergessenen Ecken der großen Städte: Der Christophorusverein hat schon immer solche Projekte unterstützt, die sonst nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen. Momentan sind das vier Projekte in Brasilien und eines in Ecuadors Hauptstadt Quito. 

Brasilien Cruzeiro do Sul 

Im äußersten Osten Brasiliens im armen Bundesstaat Acre liegt die Stadt Cruzeiro do Sol am Fluss Juruà, der in den Amazonas fließt. Hier und in der Umgebung unterstützen wir seit 1978 unterschiedliche Institutionen. Die Projekte befinden sich alle unter der Betreuung von Pater Herbert Douteill (https://herbertdouteil.de/).

 


Brasilien Cruzeiro do Sul 1

 

Etwa 350 km Luftlinie von Cruzeiro do Sul am Oberlauf des Flusses Juruà liegt Eirunepé. Hier und in Envira werden zwei Kindergärten von Franziskanerinnen geleitet, in denen 485 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren betreut werden. Zusammen mit 90 freiwilligen Helfern besuchen sie zudem regelmäßig Kranke und alte Menschen in den kleinen Gemeinden im Urwald. Der Verein unterstützt ihre Arbeit mit 500 Euro im Monat.


Brasilien Cruzeiro de Sul 2

Das Projekt "Jesuskind von Nazareth" betreut  

mehr als 10 Kinder und Jugendliche mit geistigen und körperlichen Behinderungen u.a. durch Besuche bei deren Eltern in Cruzeiro do Sul und umliegende Dörfern. Der Verein unterstützt das Projekt mit 500 Euro im Monat.



Brasilien

Mâncio Lima

In Mâncio Lima unterstützen wir einen von weltweit 100 "Bauernhöfen der Hoffnung", in dem junge Drogenabhängige wieder eine Perspektive fürs Leben bekommen sollen. Mit Schweine- und Fischzucht werden Einnahmen erwirtschaftet und die jungen Männer können ein Berufsdiplom erwerben. Auch diese Einrichtung wird von Pater Herbert Douteil betreut. Der Verein unterstützt das Projekt mit 600 Euro im Monat.

Ecuador

Quito

 

In Ecuadors Hauptstadt unterstützen wir die soziale Gemeindearbeit des aus Belgien stammenden, deutschsprachigen Pater Helmut. Darunter das Projekt Anudando Treffpunkt für Frauen und alleinstehende Mütter, die unter physischer, psychologischer und sexueller Gewalt leiden. ANUDANDO organisiert Kurse zum Thema Eigenständigkeit und Selbstverwaltung, die diesen Frauen und Müttern weiterhilft. Die Teilnehmerinnen fungieren zudem als Multiplikatorinnen und geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen an ihre Gemeinschaften weiter.

In dringenden Fällen wird den Familien auch  mit psychologischer und medizinischer Betreuung geholfen. Frauen, die in finanzielle Not geraten sind, werden beim Unterhalt unterstützt, ältere Bedürftige mit Lebensmitteln versorgt.

Der Verein unterstützt das Projekt mit 600 Euro im Monat.